Richtige Zahnpflege für gesunde, weiße Zähne

Gründliche Zahnpflege sichert ein attraktives Lächeln und beugt schmerzhaften Zahnerkrankungen vor. Und wer von uns würde nicht gerne mit strahlend weißen, gesunden Zähnen durch das Leben gehen?

Wie wichtig ist die richtige Zahnpflege?

Wer möglichst lange mit seinen eigenen gesunden und kräftigen Zähnen leben möchte, sollte schon früh die wichtigsten Zahnpflege-Tipps beachten.

Die regelmäßige und gründliche Zahnhygiene erhält unsere Zahngesundheit. Wird Zahnpflege richtig durchgeführt, bewahrt sie uns so vor Schmerzen und Erkrankungen.

Wenn Zahnpflege weiße Zähne und die Zahngesundheit sichert, machst du schon vieles richtig!

Hier findest du zahlreiche Tipps für die richtige Zahnpflege Erwachsene und Kinder betreffend.


 

Auswirkungen Mangelnder Zahnpflege

Wird die Zahnpflege vernachlässigt oder nicht gründlich genug durchgeführt, kann dies unter anderem zu Zahnerkrankungen wie Karies, Zahnfleischentzündungen oder Parodontose (Entzündungen des Zahnhalteapparates) führen. Im schlimmsten Fall droht sogar der Zahnverlust. Der dann notwendige Zahnersatz ist meist teuer und möglicherweise auch nicht sonderlich angenehm zu tragen.

Zu den Auswirkungen mangelnder Zahnpflege zählen:

  1. Mundgeruch
  2. Zahnfleischbluten
  3. Zahnverfärbungen
  4. Zahnerkrankungen
  5. Zahnschmerzen
  6. Verdauungsprobleme
  7. Verspannungen

 

Zahnerkrankungen aufgrund mangelnder Zahnpflege

Wer sich wenig Zeit für die Zahnpflege nimmt, setzt seine Zahngesundheit und in weiterer Folge auch die Gesundheit seines Körpers aufs Spiel. Mit der richtigen Zahnpflege können Zahnerkrankungen oft verhindert werden.

Diese Zahnerkrankungen zählen unter anderem zu den Folgen einer unzureichenden Zahnpflege:

Zahnschmerzen

Das Gebiss eines Erwachsenen besteht aus 32 Zähnen. Werden die Zahnnerven gereizt oder geschädigt, verspüren wir meist pochende oder ziehende Schmerzen.

Gerade Zahnschmerzen sind furchtbar unangenehm. Die Hauptursache von Zahnschmerzen sind Probleme mit den Zähnen, wie etwa Karies oder Parodontose. Mit der regelmäßigen Zahnpflege verringerst du das Risiko, diese Schmerzen aushalten zu müssen.

Karies

Karies oder umgangssprachlich auch „Zahnfäule“ gilt als häufigste Zahnerkrankung. Etwa 90% der Europäer sind davon betroffen. Ausgelöst wird Karies durch Bakterien, die beinahe jeder von uns im Mund hat. Mit der richtigen Zahnpflege sind diese Bakterien nicht sonderlich gefährlich.

Wird die Mundhygiene vernachlässigt, bilden diese Bakterien mit Zucker aus der aufgenommenen Nahrung Säuren. Die Säureangriffe greifen zuerst den Zahn und dann den Zahnschmelz an.

Karies erkennst du an hellen oder bräunlichen Stellen. Später werden daraus schwarze Flecken. Der befallene Zahn reagiert empfindlich auf Temperatur oder süße Getränke und Lebensmittel. Wiederkehrende oder dauerhafte Zahnschmerzen sowie Zahnfleischbluten beim Essen oder dem Zähneputzen sind ebenfalls ein Anzeichen für Karies. Bricht ein Stück des Zahnes ab oder werden Füllungen locker, sollten bei dir die Alarmglocken schrillen.

In diesen Fällen heißt es: ab zum Zahnarzt! Karies muss vollständig entfernt werden, da sie sich ausbreitet. Bleibt Karies unbehandelt, verfaulen die Zähne nach und nach.

Parodontose

Parodontose wird durch Zahnbeläge ausgelöst. Die Bakterien bewirken eine Entzündung des Zahnfleisches und können ebenso wie Karies den gesamten Zahnhalteapparat betreffen.

Du erkennst Parodontose an gerötetem oder geschwollenem Zahnfleisch. Auch Zahnfleischbluten beim Zähneputzen oder beim Essen sind Warnzeichen für diese Erkrankung. Die Entzündung des Zahnfleisches breitet sich immer weiter aus, das Zahnfleisch bildet sich zurück. Die Zahnwurzel wird geschädigt und es droht der Zahnverlust.

Bei der Zahnfleischentzündung können Keime in die Blutbahn gelangen und bis zum Herzen transportiert werden. Das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, steigt durch Parodontose.

Tipp: Die richtige und gründliche Zahnpflege und Mundhygiene sowie eine gesunde Lebensweise beugen diesen und weiteren Zahnerkrankungen vor.

 

Zahnpflege – Warum Zähneputzen allein nicht genug ist

Zähneputzen ist unbestritten sehr wichtig und ein bedeutender Part der Zahnpflege. Aber auch beim Zähneputzen gibt es bestimmte Richtlinien, die eingehalten werden sollten. Vor allem muss die korrekte Zahnputz-Technik beachtet werden.

 

Wann soll ich Zähneputzen?

Auf jeden Fall solltest du 2x täglich Zähneputzen, nämlich morgens und abends jeweils nach dem Essen. Wenn du es ganz richtig machen möchtest, ist Zähneputzen nach jeder Mahlzeit angesagt.

1x täglich solltest du dir Zeit für eine umfangreiche und gründliche Zahnreinigung nehmen. Der ideale Zeitpunkt dafür ist vor dem Schlafengehen. Die Zahnbeläge wurden entfernt und es erfolgt keine Nahrungsaufnahme mehr. Der nächtliche Speichelfluss spült die Zähne sauber und schützt vor Karies.

 

Wie lange soll ich Zähneputzen?

Mindestens 2 Minuten. Je nach Zahlanzahl und dem Grad der Verunreinigung dürfen es auch bis zu 5 Minuten sein.

 

Wie funktioniert die richtige Zahnputztechnik

Zähneputzen zuhause ist gar nicht so einfach, wie es der Zahnarzt erklärt. Wichtig ist es, die Bewegungen so auszuführen, dass nicht zu viel Druck entsteht. Empfohlen werden rüttelnde Kreisbewegungen von Rot nach Weiß, also vom Zahnfleischrand über den Zahn zur Kaufläche. Damit das Zahnfleisch nicht verletzt wird, sollte das Zähneputzen sanft und massierend ausgeführt werden.

Dein Zahnarzt bietet Prophylaxemaßnahmen an und zeigt dir die korrekte Zahnputztechnik ganz genau.

Wichtig: Bei der Zahnpflege Zwischenräume nicht vergessen!

 

Hilfsmittel für die Zahnpflege

Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die dir dabei helfen, die Zahnpflege richtig durchzuführen.

 

Zahnbürste

Handzahnbürste oder doch eine elektrische Bürste? Das ist hier die Frage…

Wer die richtige Putztechnik beherrscht, kann frei wählen, welche Zahnbürste für ihn die beste ist.

Der große Unterschied ist, dass du bei Handzahnbürsten selbst die kreisenden Bewegungen ausführen musst und die elektrische Zahnbürste das für dich übernimmt.

 

Handzahnbürste

Mit einer herkömmlichen Handzahnbürste erreichst du etwa 70% der Zahnoberfläche. Wer dennoch mit der klassischen Zahnbürste putzt, wählt am besten eine Handzahnbürste mit unterschiedlich langen Borsten.

Kleine Bürstenköpfe (maximal 25mm) lassen dir mehr Bewegungsfreiheit beim Putzen.

Deine Zahnbürste solltest du nach jedem Gebrauch reinigen. Dennoch bleiben Bakterien in den Borsten hängen und vermehren sich. Erst wenn die Zahnbürste komplett trocken ist, können sich die Bakterien nicht mehr vermehren. Idealerweise hast du also eine Zahnbürste für die morgendliche Zahnpflege und eine für die abendliche.

Spätestens nach 8 Wochen ist deine Handzahnbürste durch eine neue zu ersetzen.

 

Elektrische Zahnbürste

Viele Zahnärzte empfehlen mittlerweile schon die elektrische Zahnbürste. Die selbstständig rotierende Zahnbürste erleichtert das Zähneputzen, wenn man selbst Defizite bei der korrekten Zahnputztechnik hat.

Gerade für ältere Menschen, die in ihrer Bewegung eingeschränkt sind, empfiehlt sich diese Zahnbürste. Für Kinder ist das Zähneputzen mit elektrischer Zahnbürste weniger anstrengend.

Bei der elektrischen Zahnbürste sollten die Putzköpfe spätestens alle 3 Monate ausgewechselt werden.

 

Ultraschall-Zahnbürste

Ultraschall-Zahnbürsten übertragen 1,8 Millionen Schwingungen pro Minute auf die Flüssigkeit und die Zahnpasta und lösen so Verunreinigungen. Diese Zahnbürsten erreichen auch schwer zugängliche Stellen.

Besonders geeignet sind Ultraschall-Zahnbürsten für Menschen mit empfindlichen Zähnen und empfindlichem Zahnfleisch.

Tipp: Wenn du dir jeden Tag 2x täglich Zeit für die Zahnpflege nimmst, ist es recht egal, welche Zahnbürste du dabei verwendest.

 

Zahnpasta

Die Regale im Supermarkt biegen sich unter der riesigen Auswahl an Zahnpasten. Mit Geschmack, ohne Geschmack, aufhellend, pflanzlich und und und. Da ist es gar nicht einfach, sich für das beste Produkt zu entscheiden.

Auf diese 3 Merkmale solltest du bei der Wahl der Zahnpasta achten:

Fluorid-Gehalt: Zahnärzte empfehlen eine fluoridhaltige Zahnpasta. Fluorid schützt den Zahnschmelz vor Bakterien und Säuren. Bei Kindern bis 6 Jahren darf die Zahnpasta einen Wert von max. 500p.p.m. (Teile von einer Million) nicht übersteigen, bei Erwachsenen sollten es nicht mehr als 1450 p.p.m. sein.

RDA-Wert: Jede Zahnpasta enthält winzige Putzkörper, die wie Mini-Zahnbürsten arbeiten. Der RDA-Wert gibt die Größe der Putzkörper an. Hast du empfindliche Zähne, liegt der ideale RDA-Wert bei 40-60. Bei gesunden Zähnen darf dieser 60-80 sein. Den RDA-Wert findest du auf der Verpackung.

Zahnzustand: Bei empfindlichen Zähnen eignet sich eine Zahnpasta mit Kaliumnitrat. Salbeiextrakt pflegt und beruhigt das Zahnfleisch. Zinkverbindungen können Zahnstein vorbeugen. Der aktuelle Zahnzustand gibt Aufschluss, welche Zahnpasta die richtige für dich ist.

ACHTUNG: Manche Zahnpasten versprechen eine aufhellende Wirkung. Hier ist Vorsicht geboten! Die Inhaltsstoffe haben eine schleifende Wirkung und schädigen bei längerer Anwendung den Zahn.

 

Zahnseide

Zahnseide ist ein mittlerweile recht umstrittenes Hilfsmittel zur Zahnpflege. Die korrekte Anwendung ist recht schwierig und es gibt keine Studien, die die positive Wirkung nachweisen.

Mit Zahnseide kannst du die Zahnzwischenräume aber gut reinigen. Das ist wichtig, da herkömmliche Zahnbürsten diese Stellen nicht ausreichend erreichen. Alternativ kannst du dafür Zahnhölzer, Zahnsticks oder Zahnzwischenraumbürsten verwenden.

Es empfiehlt sich, die Zahnseide VOR dem Zähneputzen zu verwenden. Nach der Reinigung kann die Zahnpasta besser in den Zahnzwischenräumen wirken.

 

Interdentalbürsten

Die Interdentalbürsten sind kleine Bürsten für die Reinigung der Zahnzwischenräume. Sie können täglich verwendet werden garantieren, dass die Zahnpflege Zwischenräume erreicht.

 

Fluoridgel

Das hochkonzentrierte Fluoridgel härtet das Gebiss und schützt vor Karies. Einmal wöchentlich kann das Fluoridgel nach der abendlichen Reinigung eingebürstet werden.

 

Zahnpflegekaugummi

Fehlt die Zeit kann als Notlösung zuckerfreier Kaugummi verwendet werden. Der Speichelfluss wird durch das Kauen angeregt und die schädlichen Säuren werden neutralisiert.

Ein Zahnpflegekaugummi ist eine Ergänzung zur gewohnten Zahnpflege.

 

Zahnpflege Set

Zahlreiche Hersteller bieten Zahnpflege-Sets an. Diese sind unterschiedlich zusammengestellt und beinhalten jeweils mehrere aufeinander abgestimmte Produkte von der Zahnbürste über die Zahnpasta, eine Mundspülung, Zahnseide oder auch einen Zungenreiniger.

 

Zahnpflege Tabletten

Mit Zahnpflege in Tablettenform werben Firmen und versprechen eine unkomplizierte Anwendung und großen Erfolg. Durch das Zerkauen der Tabletten kommt der Inhalt mit Speichel in Kontakt und bildet eine Paste. Das Verwenden einer herkömmlichen Zahnpasta ist also nicht mehr nötig.

Der Geschmack der Tabletten ist allerdings gewöhnungsbedürftig. Im Vergleich zur Zahnpasta, die quasi durch die Zahnpflege-Tabletten ersetzt werden, sind die Tabs teuer.

 

Hausmittel

Wenn die richtige Zahnpflege Erwachsene vor ein Problem stellt, wird oft das Internet zu Rate gezogen. Hier finden sich zahlreiche Hausmittel für die Zahnpflege.

 

Xylit

Xylit (auch bekannt als Birkenzucker) ist ein pflanzlicher Zuckeraustauschstoff. Er sieht aus wie Haushaltszucker und wird zum Süßen von Speisen und Getränken verwendet. Kann Xylit Zahnpflege unterstützen? Unbestritten ist, dass der Birkenzucker weitaus weniger Kalorien als herkömmlicher Zucker hat und keine Karies verursacht. Die Xylit Zahnpflege ist sinnvoll, da eine zuckerhaltige Ernährung als wesentliche Ursache von Zahnerkrankungen gilt.

Anfangs können Blähungen oder Durchfall auftreten. Birkenzucker ist vergleichsweise teuer und man sollte sich schrittweise an die Verwendung gewöhnen. Die maximale Tagesdosis beträgt bei Erwachsenen 150mg.

 

Kokosöl Zahnpflege

Kokosöl hat eine antibakterielle Wirkung, was für die Zahnpflege sehr positiv ist. Besonders im Kampf gegen Bakterien, die Karies und Entzündungen verursachen, ist Kokosöl ein geeignetes Mittel.

Morgens, noch vor dem Frühstück und dem Zähneputzen, machst du mit 1 Esslöffel Kokosöl eine gründliche und 15minütige Mundspülung. Danach werden Öl und Keime ausgespuckt und der Mund mit warmem Wasser mehrmals ausgespült.

Die Kokosöl Zahnpflege hilft gegen Mundgeruch und Zahnfleischbluten, verhindert Karies und soll auch eine aufhellende Wirkung haben. Mehrere medizinische Studien belegen die positiven Effekte von Kokosöl bei der täglichen Zahnpflege.

 

Kurkuma Zahnpflege

Kurkuma, die gelbe Wurzel, wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und schmerzlindernd. Diese Eigenschaften sprechen für Kurkuma als Mittel zur Zahnpflege.

Außerdem verbessert Kurkuma die Mundflora und fördert die Zahnfleischdurchblutung. Aus Kurkumapulver und Wasser lässt sich eine Paste zusammenmischen, mit der man schmerzende oder entzündete Stellen im Mund einmassieren kann. Da das pflanzliche Hausmittel stark abfärbt, solltest du dabei Handschuhe tragen.

 

Zahnpflege Baby

Oftmals wird die Zahnpflege bei Babys vernachlässigt. Es sind ja „nur“ die ersten Milchzähne. Aber genau das ist ein Irrglaube. Die Baby Zahnpflege ist sogar besonders wichtig, wenn dein Kind mit einer intakten Zahngesundheit aufwachsen soll. Frühe Zahnpflege fördert die gesunde Zahnentwicklung und verringert das Risiko, später an Karies zu erkranken.

Auch die Nahrung kleiner Kinder enthält schon Zucker. Deshalb ist die Baby Zahnpflege ab dem ersten Zähnchen wichtig. Die Reinigung mit einer Kinderzahnbürste und klarem Wasser reicht anfangs.

Tipp: Der spielerische Umgang mit dem Zähneputzen soll Kindern Spaß machen. Kaufe eine lustige Kinderzahnbürste und gestalte die Zahnputz-Zeit interessant. Ab dem Alter von etwa 2 Jahren kann das Kind schon selbst Zähneputzen.

 

Geeignete Hilfsmittel bei der Zahnpflege bei Babys:

Mit dem NUK Zahnpflege Lernset gewöhnst du dein Kind von klein auf an das Zähneputzen. So werden die richtigen Zahnputzbewegungen bereits möglichst früh erlernt und gehören zum Alltag des Kindes.

Das Nuk Zahnpflege Lernset besteht aus einem Putzlernstift und einem Putztrainer. Ein Schutzring sorgt dafür, dass die Hilfsmittel nicht zu weit eingeführt werden. Der Putzlernstift massiert Gaumen und Zahnfleisch und erleichtert das Zahnen, mit dem weichen Putztrainer wird gereinigt.

 

Zahnpflege Schwangerschaft

Gerade in der Schwangerschaft kommt es durch die hormonellen Veränderungen oft zu Zahnfleischbluten. Schwangere sind besonders anfällig für Entzündungen.

Außerdem greift das Erbrechen, unter dem viele Frauen anfangs leiden, den Zahnschmelz stark an. Eine besonders gründliche Zahnpflege ist in der Schwangerschaft absolut wichtig.

Diese 7 Tipps sollten Schwangere in der Zahnpflege beachten:

  1. Mindestens 2x täglich mit fluoridhaltiger Zahnpasta Zähneputzen
  2. Zahnbürste mit weichen Borsten verwenden, um das Zahnfleisch zu schonen
  3. Zusätzlich Einsatz einer fluoridhaltigen Mundspülung oder eines Fluorid-Gels
  4. Zahnzwischenräume gründlich reinigen
  5. Ernährung im Sinne der Zahngesundheit (wenig Zucker und Kohlenhydrate)
  6. Regelmäßige Betreuung durch den Zahnarzt
  7. Bei Erbrechen: Nach dem Erbrechen Mund ausspülen, ca. eine halbe Stunde später Zähneputzen

 

Zahnpflege bei Hund und Katz

Auch bei den besten Freunden des Menschen, den Tieren, ist eine funktionierende Zahnpflege wichtig. Wird das Zahnfleisch durch Bakterien zurückgedrängt, können die Beißer ausfallen oder müssen gezogen werden.

Die Platinum Zahnpflege wirkt gegen Zahnstein und verhindert dessen Neubildung. Die Produkte der Platinum Zahnpflege können aufgesprüht oder aufgetragen werden.

Das Mittel Fortan Zahnpflege bekämpft Bakterienbeläge und somit auch Zahnstein. Außerdem verhindert Fortan Zahnpflege das Entstehen von Mundgeruch. Dass die Zahnpflege weiße Zähne fördert, wird ebenfalls angeführt.

Das Orozyme Zahnpflege Gel beugt Zahnbelägen vor und zerstört bereits bestehenden Plaque. Bei Haustieren sorgt das Orozyme Zahnpflege Gel für die optimale Maulhygiene.

 

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